STAHLMANN – Schwarz wie der Tod

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Fenria
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STAHLMANN – Schwarz wie der Tod

Beitrag von Fenria »

STAHLMANN – Schwarz wie der Tod
Label : Out of Line Music
Release Date : 27.02.2026
Genre : Gothic/Dark Rock Metal – Neue Deutsche Härte
Rezension by Fenria Streetteam Berlin


Sie sind zurück… und das ohne Heiligenschein! Und das darf man tatsächlich für bare Münze nehmen. Stahlmann, die meistgehassten Götter sind mit neuem Album zurück und präsentieren sich wie eine Wand. Gab es ein Frischzellenkur, oder hat der Wandel der Zeit seine Spuren hinterlassen? Wie auch immer, Stahlmann sind mit, Schwarz wie der Tod, so der Name des neuen Studioalbums, zurück. Zurück mit verdammt harten Klängen, die einen gewaltigen Schritt Rückwärts, Richtung Wurzeln markieren. Roh, Kraftvoll und verdammt noch mal Laut und Zielsicher kommen die neuen Songs, und hiervon gibt es gleich elf Stück, rüber. Stahlmann zeigen wo der Name, Neue Deutsche Härte herkommt und hauen dem Fan und Hörer ihre „Brecher2 um die Ohren. Knochenbrecher wie, Ohne Heiligenschein und Wahnsinn eröffnen den Reigen, der direkt im Anschluss in die Tanzhymne, Ein letztes Glas mündet und diekt zum Feiern lädt. Jetzt begeben wir uns von Sehnsucht zu Sehnsucht und erreichen somit den nächste Nackenbrecher. Es wird schwarz, schwarz wie der Tod, und Stahlmann holen zum nächsten Schlag aus und Rocken den Hörer in die Knie. Cyberwelt, Dämonen, Meister (Sadist Part II), so die folgenden urtypischen Stahlmann Nummern, leiten den Tanz In Stahl und Sünde ein. Eine weiter „Tanznummer“ die in Ektase enden dürfte. Hart, härter… geht es weiter mit Süß ist der Schnitt. Die Maschine, Stahlmann ist wieder da und Wenn Maschinen Träumen dann ist ein weiteres Stück Bandgeschichte leider vorerst zu Ende. Nur gut, dass man einfach nur erneut auf Play drücken muss, um das neue Werk erneut zu starten. Stahlmann sind zurück bei ihren wurzeln und das ist auch gut so. Der „Mart“ hat ein weiteres Meisterwerk erschaffen und die Mannen an seiner Seite werden dieses auf der kommenden Tour mit Sicherheit gebührend feiern. Da kann man nur gratulieren, die volle Punktzahl vergeben und eine Kaufempfehlung aussprechen. Bitte weiter so!

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They're back... and without a halo! And you can take that at face value. Stahlmann, the most hated gods, are back with a new album and present themselves like a wall. Have they undergone a rejuvenation, or has the passage of time left its mark? Either way, Stahlmann are back with Schwarz wie der Tod (Black as Death), the name of their new studio album. Back with damn hard sounds that mark a huge step backwards, towards their roots. Raw, powerful, damn loud, and unerringly accurate, the new songs come across, and there are eleven of them. Stahlmann show where the name Neue Deutsche Härte comes from and hit fans and listeners with their “Brecher2” around their ears. Bone-crushers like Ohne Heiligenschein and Wahnsinn open the dance, which immediately flows into the dance anthem Ein letztes Glas, inviting you to party. Now we move from longing to longing and thus reach the next neckbreaker. It turns black, black as death, and Stahlmann strike the next blow, rocking the listener to their knees. Cyberwelt, Dämonen, Meister (Sadist Part II), the following archetypal Stahlmann numbers, lead the dance In Stahl und Sünde. Another “dance number” that is likely to end in ecstasy. Hard, harder... it continues with Süß ist der Schnitt. Die Maschine, Stahlmann is back, and Wenn Maschinen Träumen then another piece of band history has unfortunately come to an end for now. It's a good thing that you just have to press play again to start the new work over. Stahlmann are back to their roots, and that's a good thing. “Mart” has created another masterpiece, and the guys at his side will certainly celebrate it properly on the upcoming tour. We can only congratulate them, give them full marks, and recommend buying the album. Keep up the good work!

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Tracklist:

01 Ohne Heiligen Schein
02 Wahnsinn
03 Ein letztes Glas
04 Von Sehnsucht zu Sehnsucht
05 Schwarz wie der Tod
06 Cyberwelt
07 Dämonen
08 Meister – Sadist Part II
09 Stahl und Sünde
10 Süß ist der Schnitt
11 Wenn Maschinen träumen

Stahlmann are:

Martin Soer - Vocals
Mario - Guitar
Keylipp „K.“ Dallmann - Drums
Mathis „Terror“ Marks – Bass


For more info visit:

https://www.stahlmann-band.de/
https://www.instagram.com/stahlmann_official
https://www.facebook.com/p/Stahlmann
https://www.youtube.com/@stahlmanntv7240
https://open.spotify.com/intl-de/artist ... dBaQlaVI9C
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