LIGHTS OF HUMAN – Lights of Human

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Fenria
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LIGHTS OF HUMAN – Lights of Human

Beitrag von Fenria »

LIGHTS OF HUMAN – Lights of Human
Label : Sireena Records
Release Date : 06.05.2022
Gerne : Rock/Electro
Rezension by Fenria Streetteam Berlin


Was 2015 als Human seinen Ursprung fand und 2017 im Debüt Album mit selbigen Namen gipfelte ist nun im Jahr 2022 zurück. Der Name hat sich geändert, der Rest ist geblieben. Human (von lateinisch humanus ‚menschlich‘, auch englisch human ‚Mensch‘, ‚menschlich‘). Heißt von nun an Lights of Human. Ich habe mir da so meine Gedanken gemacht und überlegt, warum nennen Vater und Sohn ihr Projekt um? Nachdem ich nun das neue Material vor mir liegen habe, und ich muss sagen ein Durchgang reichte mir zwar um zu erkennen was für ein wundervolles Werk da an mein Ohr dringt, aber nicht um genug davon zu bekommen, weshalb das Album gleich mal in Dauerschleife lief, habe ich eine Theorie was die Namensänderung betrifft. War der Name Human, zu deutsch Menschlich/Menschlichkeit vielleicht noch für das Material des Erstlings ausreichend, aber für das zweite musste der Name etwas mehr Aussagekraft erhalten um dem was dieses Album enthält auch gerecht zu werden. So wurde aus Menschlichkeit einfach das Licht der Menschlichkeit. Lights of Human. Das Album selbst entführt den gewillten Hörer und dies werden meiner Meinung nach nicht nur Fans des Vaters und seinen ach so vielen Projekten, wie Extrabreit, Green oder Symphonic Floyd sein, in eine musikalische Klangwelt aus Heavy Sounds, dem urtypischen 70‘ Jahre Rock und der heutigen Elektronik. Hierbei besticht besonders die Art und Weise wie Sohn, Jan Clitko und Vater, Andreas Bubi Hönig es schaffen diese ja doch unterschiedlichen Klänge so unvergleichbar zu vereinen und einen Sound zu kreieren der den Hörer für die Zeit einer Spiellänge des Albums alle Sorgen und Nöte um uns herum zu vergessen und einfach mal nur die Musik wirken zu lassen. War das Debüt schon etwas besonderes, so ist das zweite Werk für mich schon jetzt ein kleines Meisterwerk welches ich bestimmt noch sehr oft in meiner Playlist haben werde. Mit zwölf Songs und einer Spielzeit von über siebenundvierzig Minuten kommt hier Jeder Hörer auf seine Kosten. Hier zeigt sich ein weiteres Mal die große Klasse des Bubi Hönig an seinem Instrument. Aber man darf auch auf keinen Fall den Herrn Sohn vergessen, der sowohl produktionstechnisch als auch musikalisch und gesanglich hier einen unglaublichen Job präsentiert. Inhaltlich orientiert sich das Album an den Wünschen und Hoffnungen eines Jeden. Und wenn diese nicht so ganz unsere Erwartungen erfüllen. Wer denkt nicht hier und da mal darüber nach diese unsere Welt einfach zu verlassen um irgendwo neu zu beginnen. Mir fehlt eigentlich nur noch die Möglichkeit dieses Werk live erleben zu können. Wer weiß in welche Richtung das Licht den scheinen wird.


What began as Human in 2015 and culminated in the debut album of the same name in 2017 is now back in 2022. The name has changed, the rest has remained. Human (from Latin humanus 'human', also English human 'person', 'human'). From now on it's called Lights of Human. I thought about it and thought, why do father and son rename their project? Now that I have the new material in front of me, and I have to say one listen was enough for me to realize what a wonderful work was coming my way, but not to get enough of it, which is why the album went straight into a loop , I have a theory about the name change. Was the name Human perhaps still sufficient for the material of the first album, but for the second the name had to be given a little more meaning in order to do justice to what this album contains. So humanity simply became the light of humanity. Lights of Human. The album itself abducts the willing listener and in my opinion it will not only be fans of the father and his oh so many projects like Extrabreit, Green or Symphonic Floyd, into a musical world of sound made of heavy sounds, the typical 70' rock and the today's electronics. The way in which son, Jan Clitko and father, Andreas Bubi Hönig manage to unite these different sounds in an incomparable way and create a sound that takes away all the worries and hardships from the listener for the length of the album is particularly impressive to forget around and just let the music sink in. While the debut was something special, the second work is already a small masterpiece for me, which I will definitely have in my playlist very often. With twelve songs and a playing time of over forty-seven minutes, every listener gets their money's worth. Here again the great class of Bubi Hönig on his instrument is shown. But one must not forget Mr. Sohn, who presents an unbelievable job here in terms of production technology as well as musically and vocally. In terms of content, the album is based on the wishes and hopes of everyone. And if they don't quite meet our expectations. Who doesn't think now and then about leaving this world of ours to start somewhere new. The only thing missing for me is the opportunity to experience this work live. Who knows which way the light will shine.

Bild

TRACKLIST

Lights of Human
Kids of Now
Natures Call
Cruisen
Ghost
Signs
Home
Hopeless Hopefull
Hope
Sunrise
My Spaceship
No One
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